Naturkatastrophen hinterlassen nicht nur Verwüstung. Häufig sind sie auch Anstoß für wissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandel.
Ob nach dem großen Beben von Lissabon im Jahr 1755 oder der Tsunami-Katastrophe in Japan von 2011 – in den von Naturgefahren ausgelösten Großkrisen steckt auch die Chance eines Fortschritts.
Es ist ein Grundmuster der Menschheitsgeschichte: Erst wenn das Undenkbare eintritt, entstehen neue Formen des Denkens, Forschens und Handelns.