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Naturkatastrophen – Wie sie auch für Fortschritt sorgen

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Von Autor/in Konstantin Schönfelder

Naturkatastrophen hinterlassen nicht nur Verwüstung. Häufig sind sie auch Anstoß für wissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandel.

Ob nach dem großen Beben von Lissabon im Jahr 1755 oder der Tsunami-Katastrophe in Japan von 2011 – in den von Naturgefahren ausgelösten Großkrisen steckt auch die Chance eines Fortschritts.

Es ist ein Grundmuster der Menschheitsgeschichte: Erst wenn das Undenkbare eintritt, entstehen neue Formen des Denkens, Forschens und Handelns.

Geophysik Phlegräische Felder – Italiens schlafender Supervulkan erwacht

Seit 2023 melden sich die Phlegräischen Felder bei Neapel mit Bodenhebungen, Erdstößen und CO2-Emissionen zurück – mögliche Vorboten eines großen Vulkanausbruchs.  

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11.3.2011 | Am Morgen des 11. März 2011 melden die deutschen Nachrichten ein schweres Erdbeben vor der japanischen Küste. Auf das Erdbeben folgt ein Tsunami.

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Konstantin Schönfelder