Beim Intervallfasten wird lediglich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne gegessen. Den Rest der Zeit bekommt der Körper keinerlei Nahrung zugeführt. Dabei gibt es verschiedene Herangehensweisen.
Bei der 16:8-Methode wird 16 Stunden am Tag gefastet. Die restlichen acht Stunden darf gegessen werden.
Bei der 5:2-Methode hingegen wird an fünf Tagen normal gegessen und an zwei Tagen nur sehr wenig – heißt: Man nimmt nicht mehr als 500 Kalorien zu sich.
Wichtig ist, in den Zeiten, in denen man isst, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Denn beim Intervallfasten kann es, wie bei jeder anderen Diät auch, zu Mangelerscheinungen kommen.
Wer sich fürs Intervallfasten entscheidet, kann sein Gewicht reduzieren, dies aber, so legen Studien nahe, längerfristig nicht effektiver als mit anderen Abnehmmethoden. Eine ausgewogene Ernährung in den Essenszeiten ist Voraussetzung für einen Erfolg.
Alle Jahre wieder das mit dem Verzicht Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl: Beim Fasten mit der Menge Maß halten
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Wir haben mit dem Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl übers Fasten, über Mengen und wie das diesmal klappen kann, gesprochen.