So klappt's

So können Sie Salz in der täglichen Nahrung reduzieren!

Wir alle essen täglich zu viel Salz. Wie viel Salz wir wirklich brauchen und wie Sie es in Ihrer Ernährung reduzieren können, erfahren Sie hier!

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Von Autor/in Petra Lergenmüller

Wir alle essen durchschnittlich doppelt so viel Salz, wie vorgeschlagen. Die Empfehlungen liegen bei 5 – 6 Gramm täglich. Wer auf die Nährwertangaben auf den Verpackungen schaut, wird schnell feststellen, dass Käse und Wurst ganz weit vorne liegen im Salzgehalt. Aber auch Brot schlägt ordentlich zu Buche.

Hier ein paar Tipps, wie Sie Salz in der täglichen Ernährung reduzieren können:

1. Gemüsebrühe im Glas enthält vor allem Salz. Darauf können sie getrost verzichten! Dosieren Sie das Salt einfach selbst. Verwenden Sie für frisches Suppengrün oder stellen Sie die Gemüsebrühe selbst her.

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2. Nutzen Sie Gewürze wie geräucherten Paprika, Lorbeerblatt, Pfeffer und Muskat. Auch frische Kräuter bringen Aroma und helfen, Salz einzusparen.

3. Zum Abschmecken eignet sich Sojasauce und Miso gut. Beides bringt viel Salz, aber auch viel Umami mit. Aber bitte sparsam eingesetzt, nur so können Sie mit wenig viel bewirken.

4. Je weiter Naturprodukte verarbeitet sind, wie Käse und Wurst, umso mehr Salz enthalten sie, denn natürlich konserviert Salz auch. Käse und Schinken werden mit Salz lagerfähig gemacht. Das heißt lieber maßvoll zu genießen!

5. Frischkäse, wie Hüttenkäse oder Quark enthalten entsprechend weniger Salz und sind für eine salzärmere Ernährung hilfreich!

6. Brot enthält reichlich Salz. Linsenwaffeln können zur Abwechslung genossen werden und bringen deutlich weniger Salz mit!

7. Reis wird in den asiatischen Ländern traditionell ohne Salz gekocht. Es lohnt sich, das auszuprobieren!

8. Kartoffeln schmecken auch gut, wenn sie nur mit Lorbeer aromatisiert werden

9. Gemüse kann im Dampfgarer auch ohne Salz gekocht werden.

10. Bei Pasta sollten Sie allerdings eher bei der Sauce mit dem Salz sparen. Pasta ohne Salz gekocht, laugt aus und schmeckt fad!

Hinweis: Nachweislich verbessert sich der Bluthochdruck durch die Reduktion von Salz in der Ernährung. Jedes eingesparte Gramm lohnt sich also!

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Petra Lergenmüller