So halten sich die Stars fit - Adele
Fit im Winter mit: Pilates, Cardio- und Zirkeltraining
Adele hält sich mit Pilates, Cardio- und Zirkeltraining fit. Die Kombination ist eigentlich kaum zu toppen. Man arbeitet an der Kraft, verbessert die Ausdauer und steigert gleichzeitig die Flexibilität.
- Pilates verbessert Kraft und Beweglichkeit, vor allem die Rumpfmuskulatur wird gestärkt. Für zuhause braucht ihr dafür nur eine (Sport-)Matte.
- Cardiotraining ist im weitesten Sinne ein Ausdauertraining an Geräten. Das kann ein Laufband, Stepper oder Ruderergometer sein. Die Nutzung sollte man aber nicht ohne Anleitung machen. Wenn ihr euch damit auskennt, könnt ihr zwei Einheiten zwischen 30 und 60 Minuten die Woche einplanen.
- Zirkeltraining verbessert die Kraft-Ausdauer. Einen solchen Zirkel könnt ihr auch Zuhause aufbauen. Wenn ihr keine Hanteln habt, könnt ihr z.B. mit vollen Wasserflaschen als Gewichte trainieren.
So halten sich die Stars fit – Beyoncé
Fit im Winter mit: Rope-Training mit Battle Ropes
Was Beyoncé da macht, ist empfehlenswert und eine tolle Ergänzung zum Ausdauer- und Flexibilitätstraining. Wer Rope-Training betreibt, nutzt dafür lange, dicke Seile, die aussehen wie Schiffsseile. Die Mitte des Seils ist befestigt, die beiden Enden greift man und versetzt sie in Schwingungen so, dass eine Art Wellenbewegung entsteht.
Das Training ist super für die Kraft-Ausdauer und trainiert den gesamten Oberkörper, Rumpf und vor allem die Unterarme. Es verbessert die Beweglichkeit und ist hocheffektiv. Wer richtiges Rope-Training macht, ist schon nach ein paar Minuten richtig am Schwitzen.
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Und das ist für völlig Untrainierte auch der Nachteil
Wer dieses Training neu anfängt, den bringt es schnell an seine Grenzen. Wenn ihr zu wenig Griffkraft in den Händen habt, ist das Training schon nach ein paar Minuten für euch beendet.
Ein weiterer Nachteil: So ein Seil haben nur die Wenigsten zuhause und ihr müsst daher in ein Studio gehen. Dafür ist die Verletzungsgefahr bei diesem Training mit den dicken Seilen relativ gering.
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So halten sich die Stars fit – Mick Jagger
Fit im Winter mit: Ballett, Pilates und Yoga.
Mick Jagger hat da ein spannendes Trio und das ist ein total guter Dreiklang an Sportarten.
- Ballett verbessert vor allem das Gleichgewicht, die Koordination, die Körperhaltung und schult die Beweglichkeit. Dafür reicht bequeme Kleidung. Gerade für Ältere sind diese Übungen ganz wichtig.
- Mit Pilates haben wir auch eine Kraftkomponente, die die Beweglichkeit verbessert. Vor allem wird die Rumpfmuskulatur gestärkt. Dazu muss man wissen: Schon ab dem 30. Lebensjahr verlieren wir jährlich ein Prozent unserer Muskulatur, wenn wir nicht dagegen trainieren.
- Beim Yoga geht es um das Verschmelzen von Bewegung und Geist zu einer Einheit und ist auch super für unsere Beweglichkeit.
Für zuhause braucht man nur eine Sportmatte und bequeme Kleidung. Für die Ballett-Übungen kann man sich beispielsweise an einer Türklinke festhalten.
Ergänzen würde Boris Burgmer nur noch ein Modul für die Ausdauer. Dafür eine Runde raus mit dem Rad oder zum Nordic Walking. Dann ist das Programm von Mick Jagger für euch perfekt.
Fit im Winter mit: Tennis und Aquafitness
Ist das ein sinnvolles Duo? Beide Sportarten ergänzen sich ziemlich gut, wobei Tennis im Alter ein bisschen mit Vorsicht zu genießen ist. Es ist zwar sehr gut fürs Herz-Kreislauf-System, trainiert auch die großen Muskelgruppen und verbessert das Reaktionsvermögen - problematisch sind aber die vielen, schnellen Antritte und Richtungswechsel.
Im Alter wird man da deutlich verletzungsanfälliger. Wer schon viele Jahre auch dem Court steht, kann das für sich sicherlich gut einschätzen. Mit über 60 ins Tennis einzusteigen, würde unser Sportexperte nicht uneingeschränkt empfehlen.
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Aquafitness dagegen empfiehlt Boris Burgmer auf alle Fälle. Der Sport ist sehr gut fürs Herz-Kreislauf-System und top für die Gelenke, die im Wasser kaum beansprucht werden. Es steigert Kraft, Ausdauer und ist gut für den Gleichgewichtssinn.
Und beim Training im Wasser nimmt man auch ab, sogar wenn man nicht so intensiv trainiert. Das Wasser entzieht dem Körper Wärme und erhöht damit den Stoffwechsel - das verbrennt Kalorien.
Also, Aquafitness ist absolut zu empfehlen, Tennis nur mit Einschränkungen. Nachteil: für beides braucht man einen Tennisplatz bzw. ein Fitnesszentrum mit Schwimmbad.
So halten sich die Stars fit – Jennifer Lopez
Fit im Winter mit: Poledance
Jennifer Lopez tanzt an der Stange, um fit zu bleiben. Ist das auch was für den Normalo?
Poledance hat es früher eigentlich nur im Rotlichtviertel gegeben. Mittlerweile sind die Übungen an der Stange absolut gesellschaftsfähig und werden in vielen Fitnessstudios angeboten. Das Training ist wirklich gut für den Oberkörper, Schultern, Arme und Rücken. Regelmäßig betrieben steigert es die Kraft, es verbessert die Beweglichkeit und vor allem die Körperspannung.
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Nachteil: Poledance sollte man am Anfang nicht ohne Anleitung trainieren. Und unterschätzt nicht die Kraft, die man dafür braucht. Den Sport kann man in der Regel nur im Studio machen. Für Boris Burgmer ist es die ideale Ergänzung zu einem Ausdauertraining, wie Schwimmen oder Radfahren.