Bewusst und preiswert einkaufen

Antipasti: So erkennen Sie eine gute Qualität

Antipast - die kleinen Leckereien aus der Kühltheke oder dem Glas liegen voll im Trend. Dementsprechend groß ist das Angebot. Hier einige Tipps worauf Sie beim Einkauf achten sollten!

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Von Autor/in Petra Lergenmüller

1. Ob im Glas, an der Kühltheke oder offen verkauft spielt bei Antipasti weniger eine Rolle. Wichtig ist, was drin ist:

Achten Sie bei schwarzen Oliven darauf, dass sie wirklich ausgereift und deshalb dunkel sind und nicht, wie oft, geschwärzt. Die Schwärzung von Oliven muss deklariert sein. Sie weisen oft einen hohen Acrylamidgehalt auf. Lassen Sie geschwärzte Oliven lieber im Regal stehen!

Auch gegrillte Paprika sollte zwar gegrillt, aber nicht stellenweise verbrannt sein. Wenn kein Olivenöl verwendet wird, dann ist Rapsöl ernährungsphysiologisch dem zumeist verwendeten Sonnenblumenöl vorzuziehen, denn es liefert Omega-3-Fettsäuren - auch dann, wenn es sich um raffiniertes Öl handelt!

Einige Antipasti enthalten Aromen, das muss nicht sein und kann leicht vermieden werden.

Was wie Frischkäse aussieht, kann auch eine Frischkäsezubereitung sein, die darf auch Stärke und andere Zusatzstoffe enthalten, das mindert die Qualität!

2. Kaufen Sie preisbewusst, indem Sie die Kilopreise vergleichen. Packungsgrößen sind völlig unterschiedlich und nicht vergleichbar.

3. Es gibt viele bezahlbare Produkte in Bioqualität. Das enthaltene Öl kann nach Entnahme der Antipasti in der Küche weiter verbraucht werden!

4. Oliven im Glas halten sich einige Zeit und sind deutlich günstiger als solche in gemischten Antipastipackungen, die sie im Kühlregal finden.

Rezept-Tipp

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Petra Lergenmüller