Die Rentenkassen sind unter Druck, der Pflegenotstand ein Dauerbrenner: Die Prognosen für das Leben im Alter zeichnen keine rosige Zukunft. Umso wichtiger werden alternative Modelle, die die Pflege und Versorgung im Alter neu denken.
So entstehen zum Beispiel Wohnprojekte im Quartier, um im gewohnten Umfeld alt werden zu können. Oder ein Zeitkonto, wo man durch ehrenamtliche Arbeitsstunden Guthaben für Hilfsleistungen im Alter ansparen kann.
Solche Modellprojekte ermöglichen Betroffenen, die Vorsorge für das Alter – zumindest etwas – selbst in die Hand zu nehmen und ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Aber können das echte Alternativen für alle sein?